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Donnerstag, 21. November 2019 von 16:00 bis 19:00 Uhr unter 0800 - 2 811 811

Keine Symptome, keine Schmerzen – und trotzdem schwer krank?
Worauf es bei der Früherkennung von Lebererkrankungen ankommt

Quelle: Gastro-Liga e.V.

Sie ist das größte innere Organ des Menschen, verrichtet ständig Schwerstarbeit, um den Körper zu entgiften und mit wichtigen Stoffen zu versorgen: die Leber. Als Hochleistungs-Chemiefabrik ist sie an vielen lebenswichtigen Körperfunktionen beteiligt ist, zum Beispiel der Verdauung, der Blutgerinnung oder der Hormonproduktion. Ihren Dienst verrichtet sie still und unbemerkt – selbst wenn sie erkrankt, sendet sie häufig keine Schmerzsignale aus. Die Folge: Lebererkrankungen werden zu oft erst erkannt, wenn sie schon fortgeschritten sind und die Leber auf Dauer geschädigt ist. Dabei lassen sich Leberentzündungen oder eine Fettleber in der Regel besser behandeln, wenn sie frühzeitig entdeckt werden. Dann genügen meist Umstellungen in den Lebensgewohnheiten, um Folgeerkrankungen wie eine Leberzirrhose oder Leberkrebs zu verhindern. Wie man seine Lebergesundheit im Blick behält und worauf es bei der Früherkennung ankommt, dazu informieren Expertinnen und Expertinnen des Lebervorsorgeprogramms SEAL der Universitätskliniken Mainz und des Saarlands anlässlich des Deutschen Lebertags 2019. Mehr Informationen …